Künstlerportrait: Élisabeth Daynès

Heute hat mir die Recherche wieder besonders Spaß gemacht:

Morgen, am 11.Februar ist  Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft.

Auch in der Wissenschaft gibt es Künstler, man denke an Leonardo da Vinci oder Illustratoren für wissenschaftliche Publikationen – nein, das Corona-Virus sieht höchstwahrscheinlich NICHT aus wie ein rosa Hunde-Quietsche-Spielzeug!

Eine sehr spannende Kategorie finde ich Paläo-Kunst, welches beim recherchieren erstaunlich oft auf  Dioramen in Naturkundemuseen reduziert wird.

Schaut man jedoch nach paleoart stößt man auch auf die Künstler, die uns durch ihre Rekonstruktionen z.Bsp. unsere Vorfahren der Urgeschichte näher bringen.

Und da ja „Tag der FRAUEN und MÄDCHEN in der Wissenschaft“ ist habe ich gesucht und gefunden. Eine der weltweit anerkanntesten und prämierten ist:

Élisabeth Daynès. Auf ihrer website heisst es: 

In ihrem Studio in Belleville, Paris, arbeitet sie in enger Zusammenarbeit mit der internationalen wissenschaftlichen community – Anthropologen, Anatomen, Paläo-Pathologen, Genetikern, Archäologen – um Hominiden einen Körper und ein Gesicht zu geben.

An der Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft benutzt sie Gesichtsrekonstruktionstechniken auf der Grundlage von Methoden, welche für die Kriminologie entwickelt wurden.

Ihre Skulpturen stehen in Museen weltweit.

Bekannt ist sie auch für die Rekonstruktion von Tutankhamun 2005 für die Ausstellung von National Geographic. Auf youtube findet man haufenweise Beiträge.

www.elisabethdaynes.com

Insta : atelier_daynes

Fb: Elisabeth Daynès

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